Rückblick

Performing Change

November-Dezember 2004

Emanzipatorische Theateransätze in (entwicklungs-)politischer Bildung und pädagogischer Praxis
Eine Veranstaltungsreihe von sabisa performing change e.V., dem Berliner Entwicklungspoliti­schen Ratschlag (BER) und dem Paulo- Freire-Institut (PFI) der Internationalen Akademie (INA) an der FU- Berlin.

Ausführliche Infos bei Anja Petz und Till Baumann.

anja.petz (at) sabisa.de und till.baumann (at) sabisa.de

Mittwoch, 17. November 2004:
Was ist emanzipatorisch am Theater? Theater für soziale Veränderung im globalen Süden
Dr. Ilse Schimpf-Herken (PFI): Was ist emanzipatorisch am Theater? Gedanken und Erfahrungen
Marek Spitczok von Brisinski (sabisa): Community Theatre in Südafrika was kann Theater mit arbeitslosen Jugendlichen leisten?
Jule Koch: Spielen gegen AIDS: Theater als Diskussionsform im ländlichen Tansania (Vorträge mit Videoausschnitten)
Mittwoch, 1. Dezember:
Was ist emanzipatorisch am Theater? Theater für soziale Veränderung im globalen Norden: Praxisbeispiele in der Diskussion:
In die Hände gespuckt - ein GRIPS/sabisa-Projekt zum Thema Kinderarbeit piquete - politisches Theater im öffentlichen Raum DOMINO und TheaterDialog - Theater für Zivilcourage in Ostdeutschland

9. 12. Dezember 2004:
Soziale Veränderung proben: ein Forumtheater-Workshop mit Anja Petz (sabisa) und Till Baumann (sabisa/PFI)
Die Veranstaltungsreihe wurde gefördert von der Stiftung Nord-Süd-Brücken, dem Land Berlin (Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit) und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.